Haus-Heim-Hof

Pelletsauganlage mit Schwäche

Das Pelletsaugsystem

Bitte unbedingt Hinweis am Ende dieses Beitrags beachten !

Vor etlichen Wochen haben wir uns online über einen großen Versandhandel eine aus einzelnen Modulen zusammengestellte Pelletsauganlage gekauft. Der Heizungsbaumeister Michael Kurik hat diese Einzelteile dann für uns montiert. Sie kennen Ihn bereits als “Heizungsflüsterer” aus meinem “Tagebuch” und seitdem ist er hier im Blog in der Kategorie “Hilfreiche Adressen” aufgeführt.
Der Fachmann kontrollierte die Einzelteile aufmerksam und war von ihnen recht angetan. Sie sind in schwerer Ausführung, stabil konstruiert und machen inkl. des Saugschlauchs einen wertigen Eindruck.

Unser Pelletlager war komplett leer, sauber und wir hatten uns zur Überprüfung der Anlage Pellets im 15-kg-Sack bei HORNBACH gekauft.
Der Zusammenbau und die Inbetriebnahme unmittelbar nach der Montage funktionierten auf Anhieb.
Alles lag bereit und alles klappte.
Zumindest bis zum nächsten Tag.

Unser System besteht aus diesen Elementen:

3 Saugssonden
30 m Saugschlauch
1 Turbine
1 Minilader
1 Steuereinheit
1 Staubabscheider

etliche HT-Rohrstücke DN50 = 20 cm
etliche HT-Übergangsmuffen DN50
2 mtr. Erdungskabel
Brücken aus Erdungskabel in Stücken zu 20 cm
1 mtr. CU-Draht 1 mm
etwa 20 Schlauchschellen

Diese einzelnen Elemente wurden installiert und kombiniert:

a)
Das Lager hat eine Grundfläche von 2,50 x 2,50 m.
Die 3 Saugsonden wurden auf dem Boden des Pelletlagers festgeschraubt.
Abstand von der Wand gegenüber der Zugangstür = 45 cm
Abstand von den Seitenwänden = 45 cm
Abstand der Sonden untereinander = 80 cm

Leeres Pelletlager mit 3 Saugsonden und 3 Saugschläuchen und 3 Rückluftschläuchen

b)
An die Saugsonden werden 2 Saugschläuche mit kräftigen Schlauchschellen befestigt.
Der untere Saugschlauch (Förderschlauch) führt zum Minilader, der sich am Pelletvorratsbehälter des Pelletheizkessels befindet und aus dem der Heizkessel mittels einer Förderschnecke direkt die Pellets fördert, die er benötigt.
Der obere Rückluftschlauch verbindet die Saugsonde über den Staubabscheider und die Turbine ebenfalls mit dem Minilader.
Die Steuereinheit wird mit der Turbine und dem Minilader verbunden und an das Stromnetz des Hauses angeschlossen.
Der Staubabscheider wird zwischen Turbine und Saugsonde des Pelletlagers eingefügt.
Wir haben insgesamt 28 m der 30 m des Saugschlauchs wie folgt verlegt:
Von den 3 Saugsonden haben wir je 2 Schläuche aus das Pelletlager herausgeführt, in der Vorderwand (mit Zugangstür) befestigt und durchgetrennt.

 

Saug-u. Rückluftschläuche (4 von 6) gehen von innerhalb des Pelletlagers durch die Wand nach außen

 

So sind 6 Schlauchstücke innerhalb des Pelletlagers entstanden, die in der Wand des Lagers enden.

Vom Minilader bis zur Außenwand des Pelletlagers ist ein Förderschlauch verlegt, der mit der Schlauchleitung zur Saugsonde verbunden ist.
Vom Minilader wird ein weiterer Schlauch für die Rückluft zur Turbine geführt.
Von der Turbine führt eine Schlauchverbindung zum Staubabscheider.
Vom Staubabscheider geht der Schlauch ebenfalls bis zur Trennwand zum Pelletlager und diese wird mit der Leitung für die Rückluft zur Saugsonde verbunden.
Die Trennwand zum Pelletlager ist die Stelle, wo die Schläuche untereinander verbunden werden, um das System mit den Saugsonden im Pelletlager zu kombinieren.


Das System funktioniert nach folgendem Prinzip:

Aus der Turbine ragen zwei kurze 50mm Rohstücke heraus.
Ist sie in Betrieb erzeugt sie durch ein umlaufendes Turbinen-Schaufelrad „Wind“ oder Überdruck. Auf der anderen Seite muss die Luft für den Druck herbeigeschafft werden. An diesem Rohrstück entsteht auf diese Weise automatisch ein Zustrom, dadurch ein Unterdruck oder wie es auch heißt, ein Vakuum.

Das Rohrstück über welches Zuluft angesogen und das Vakuum erzeugt wird, wird mittels Saugschlauch mit dem „Rückluftstutzen“ des Miniladers verbunden und von oben in die Turbine eingeführt. Sie sorgt durch ihr Schaufelrad im Schlauchsystem dafür, dass auf ihrer Druckseite ein Überdruck Richtung Pelletlager und Saugsonde entsteht. Die Luft, die Sie wegbläst holt sie sich auf der anderen Seite durch den zweiten Schlauch direkt aus dem Minilader, in welchem dadurch so ein Unterdruck entsteht, dass die Pellets aus dem Pelletlager über die Saugsonde regelrecht herangerissen werden.
Über den Seitenanschluss der Turbine wird die Rückluft / Druckluft – ebenfalls durch einen Saugschlauch –  durch den Staubabscheider hindurch, in das Pelletlager bis zu einer Saugsonde gedrückt. Dort sorgt die Rückluft / Druckluft für einen permanenten Wirbelwind um die Saugsonde, der die Pellets auflockert, die im Pelletlager auf der Saugsonde in einer bis zu 2 Meter dicken Schicht lagern.

Von dieser Saugsonde wird ein zweites Saugrohr zurückgeführt.
Der zum  Minilader hinführende Pelletförderschlauch, in dem die Turbine im Rückluftschlauch hier einen starken Unterdruck entstehen lässtt, wird direkt mit dem Minilader verbunden.
Der Minilader lässt sich öffnen und dicht verschließen.

Wenn die Turbine läuft und somit im Schlauch zum Minilader Unterdruck erzeugt, entsteht aus diesem Unterdruck ein Vakuum wenn der Minilader dicht geschlossen ist.
Das Vakuum ist so stark, dass es die Pellets aus einer Entfernung bis zu 30m aus dem Pelletlager ansaugt.

Nun landen die angesagte Pellets so lange im Minilader, bis sie für den Verschluss zu schwer werden und diesen nach unten aufdrücken. Dabei wird die Turbine ausgeschaltet und baut keinen Druck mehr auf.
Die Pellets fallen nach unten in den Vorratsbehälter am Heizkessel.

Minilader = offen

Von hier aus holt sich der Pellet-Heizkessel über die Förderschnecke dann die Pellets, die er zum Heizbetrieb benötigt.

Die in den Pellet-Vorratsbehälter herabfallenden Pellets legen sich vor die nach unten öffnende Klappe und hindern diese daran, sich sofort wieder schließen zu können. Erst wenn die Förderschnecke so viel Pellets aus dem Vorratsbehälter entnommen hat, dass der hinderliche Vorrat entfernt ist, kann sich der Minilader wieder schließen.

Dabei erhält die Steuereinheit über einen Kontaktschalter den Hinweis, dass Strom eingeschaltet werden muss, damit sich die Turbine wieder im Rotation versetzt, Druck / Unterdruck erzeugt und bei geschlossenem Minilader wieder neue Pellets ansaugt.

Damit die in den Minilader durch Unterdruck der Turbine angesaugten Pellets aus diesem nicht wieder herausgesaugt werden und im Schaufelrad der Turbine landen, hat der „Erfinder“ des Miniladers ein „Lochblech“ vor dem Ausgang des Rückluftschlauchs aus dem Minilader eingefügt.

Hierdurch werden die 6mm dicken Pellets gestoppt. Staub und kleinste Bruchstückchen sollen hindurch und im Staubabsauger aufgefangen werden.

 

PROBLEME

Problem Nr. 1

Dieser „Staub“ wird in die Löcher des Lochblechs gesaugt. Bestenfalls geht der Staub durch die Löcher hindurch und landet im Staubabscheider. Dieser ist auf der Druckseite zwischen Turbine und Pelletlager in das System eingefügt.

Der Lieferant beschreibt sein Produkt im Onlineshop so:

Es werden nur Pellets angesaugt und nicht deren Staub.

Binnen 3 bis 6 Stunden (je nach Tätigkeit der Turbine) ist das Lochsieb allerdings so mit Staub zugesetzt, dass es das Pelletsaugsystem verstopft, dass dessen Funktion zusammenbricht.

Im untergelegten Handspiegel ist das verstopfte Sieb und der Ansaugschlauch für Pellets gut zu sehen. Das Sieb ist total zu.

Trotz luftdicht geschlossenem Minilader und hoher Ansaugleistung werden nicht mehr ausreichend viele Pellets angesogen, um in Ihrer Gesamtmenge schwer genug zu sein, die Klappe wieder zu öffnen.
Damit die Turbine nicht überlastet wird ist ihre Laufzeit begrenzt.
Sie schaltet „zu ihrem Schutz“ ab, kann aber ohne Betätigung des Kontaktschalters beim Schließen des Deckels des Miniladers nicht mehr eingeschaltet werden.
Der Grund ist, dass die Klappe wegen des geringen Pelletgewichtes je geschlossen blieb und den Kontaktschalter nicht mehr erreichte.

Die verbindliche (öffentliche, schriftliche) „Ansage“ in einem seriösen Online-Shop, dass nur Pellets angesaugt würden, hat mich dazu bewogen, dieses Pelletsaugsystem zu erwerben und installieren zu lassen.

 

PROBLEME

Problem Nr. 2

Wir haben festgestellt, dass 8 bis 10 Gramm Pelletstaub ausreichen, um

1. das Sieb luftdicht zu verschließen,
2. die Vakuumbildung im System zu unterbinden und
3. dadurch das Saugsystem abzuschalten, wodurch im nächsten Schritt
4. dem Heizkessel das erforderliche Brennmaterial vorenthalten wird.
5. Danach fällt die Heizung aus. 100%ig.

Ohne Heizung kühlt das Haus aus – auch die Wohnungen der Mieter.

Das wahre Problem ist, dass der Hersteller, dem dies Problem nicht unbekannt ist, dafür keine Lösung anbieten kann.

Der Verkäufer äußerte,

a) im Laufe der Zeit würde der Staub aus den Pellets herausgefiltert weil immer etwas im Staubabscheider landet.

b) in der Zeit bis dahin müsse der Staub manuell beseitigt werden, da es eine technische Lösung (noch nicht) nicht gäbe. Schon gar keine, die selbstständig arbeitet.
c) Statt den Staub etwas unbequem von unten her mit einer Bürste aus dem Sieb zu entfernen, könne der Staub auch durch Schläge mit einem Gummihammer von außen auf das Gehäuse des Miniladers aus dem Sieb gelöst werden.

Sieb im Minilader nach Bearbeitung / Säuberung mit Drahtbürste

 

Ich muss (auch als Frau)  darauf erwidern:

a) Das ist nicht praktikabel, dass ich Pellets über Saugsonde 1 ansauge und falls hier nach Wochen vielleicht endlich kein Staub mehr mitgerissen wird, muss ich bald auf Saugsonde 2 umschalten. Jetzt beginnt alles wieder von vorn.
Später folgt Saugsonde 3 und auch hier geht es wieder von vorn los.
Das ist nicht akzeptabel.
b) durch das fortlaufende Verstopfen, auch wenn die Abstände bis zur nächsten Verstopfung wegen der Handhabung eines Gummihammers evtl. 3 bis 6 Stunden dauern würde, wäre es im Winter vollständig undenkbar das Haus für längere Zeit zu verlassen.
c) Das Problem ist so nur durch ein groß dimensioniertes Vorratslager am Heizkessel zu lösen, welches einen Vorrat für mehrere Tage aufnimmt.
Ich bräuchte einen Vorratsbehälter mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Kilo. Das sind 67 Pelletsäcke aus dem Baumarkt.
Aber gerade die Aufstellung dieses Monstrums will man ja vermeiden, deswegen hat man sich ja zu einem Pelletsaugsystem entschieden.
d) Wenn ich also einen großen Vorratsbehälter aufstellen muss, der den Heizkessel auch versorgt wenn das Saugsystem verstopft, benötige ich dann so ein Saugsystem überhaupt?
e) Wochendurlaub kann man sich abschminken, Winterurlaub wird zur Fiktion.
f) Man muss sich bei Einsatz des Saugsystems gleich nach einem Hausmeister umsehen, der die Heizung am Laufen hält.
g) Die Einzelteile unseres Pelletsaugsystems kosten ungefähr 1.200 Euro. Eine komplette Installation durch eine Fachfirma kostet inkl. Erdung (Ableitung statischer Aufladung)- je ja baulichen Bedingungen – mindestens noch einmal 500 Euro. Das ist dann aber schon ein Freundschaftspreis.
Mit Nebenkosten – ohne nicht geringe Vor- und Eigenleistungen zu berechnen – würde ich mal 2.000 Euro Gesamtinvestition veranschlagen.

Das ist ganz bestimmt kein Schnäppchen !

 

Aktuelles aus März 2018:

Am 12.03. wurde unser komplett geleertes und tipptopp gereinigtes, fast staubfreies Pelletlager mit 7 Tonnen Pellets neu gefüllt.
Ich kaufe diese bei Firma HOYER in Visselhövede. Nur von dort habe ich bislang wirklich staubarme Pellets (lose per Tankwagen) erhalten.

Alle 3 bis 6 Stunden war das Sieb komplett zugestaubt und das Saugsystem fällt komplett aus.
Nach 6 Stunden, wenn ich es mit der Bürste gereinigt habe, 3 Stunden dauert es nur nach einer Reinigung per Gummihammer.
Dies lag nicht an den gelieferte Pellets, denn dies Problem hatten wir bereits vorher in der Bau- und Testphase mit der staubfreien Sackware von HORNBACH.
Ob HOYERs los oder HORNBACHs verpackte Pellets. Es gibt keinen Unterschied.
Wir haben das Saugsystem natürlich einbauen lassen als das Pelletlager komplett leer war. Sonst hätte die Montage des Systems nicht klappen können.

Bis zur neuen Belieferung kauften wir Pellets bei HORNBACH als Sackware.
Wir holten 3 x 20 Säcke zu je 15 kg = 900 kg.
Davon hatten wir am 12.03.2018 einen Restbestand von noch 10 Säcken = 150 kg.
Diese heben wir vorerst auf, um die erworbene Qualität auch beweisen zu können.
Bei den verbrauchten rund 750 kg beinahe staubfreien Pellets aus den Säcken verhielt sich das mit dem Staub und dem Sieb nicht anders.
Ständig war das Sieb verstopft.

Der Lieferant riet, den Minilader seitlich mit einem Gummihammer zu beklopfen.
Das ist nur eine temporäre Lösung. Oder muss man kräftig drauf losschlagen?

Das kann’s nicht sein.
Mein Mann lehnt so etwas ab. Nur eine kurze Zeit habt er es testweise versucht.
Ich lehne so etwas sowieso ab
Was soll das denn auch?
Soll ich gerade nagelneu gekaufte Ware – noch in der Garantie -mit einem Hammer herumprügeln?

Mein Mann experimentiert seitdem herum, um eine einfache, preiswerte Lösung für Jedermann zu finden.
Was genau er bis heute alles unternommen bzw. welche Ergebniss eer erzielt hat weiß ich im Einzelnen nicht im Detail, aber er hat es inzwischen so weit gebracht, dass das System regelmäßig 24 bis 30 Stunden und mehrmals sogar 48 Stunden reibungslos funktionierte.
Aber nach längstens 48 Stunden muss er das verstopfte Sieb dann doch reinigen.

Ein erster, aber noch recht mäßiger Erfolg.
Haben wir mit Installation und Kleinteilen (wie Winkelstücke, Schlauchschellen, Dichtbänder, Erdungskabel und Erdungsschellen) doch rund 2.000 Euro dafür ausgegeben.
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Gestern war der Heizungsflüsterer  Michael Kurik erneut bei uns, um unseren WOLFF/EDER Festbrennstoffkessel (unseren 2. Heizkessel) zu warten und vorsorglich eine inzwischen 10 Jahre alt Platine zu tauschen. Wir müssen uns auf den Supergau vorbereiten,  können uns ja auf den Pellet-Heizkessel dank des Saugsystems nicht mehr verlassen.

Gut, dass es den Heizungsflüsterer  und seine Ideen gibt.

BITTE LESEN –
WICHTIG !!
(Nachtrag vom 15.04.2018 =
➡ HIER KLICKEN)

Er hat für uns noch einmal alle Bauteile des Saugsystems auf Herz und Nieren kontrolliert.
Nach wie vor ist er von der stabilen Qualität der einzelnen Module angetan – abgesehen vom Staubabscheider.
Der Staubabscheider ist in der Tat nichts Besonderes. Den kann sich jeder Hobbybastler selbst zusammenbauen. Die Bestandteile gibt im Internet für ca. 65 Euro. Wenn der aus Weißblech hergestellte Sammelbehälter aus deutlich stabilerem Stahlblech hergestellt ist, erhöhen sich die Herstellungskosten um etwa 15 Euro auf etwa 75 Euro.

Ich komme zum Schluss

Der Lieferant behauptet im Onlineshop in seiner Produktbeschreibung wörtlich: „ Der Pelletlader ist luftdicht geschlossen und es wird ein Vakuum erzeugt. Genau wie es bei einem Staubsauger der Fall ist. Und er schreibt: „Nur hier wird kein Staub angesaugt, sondern Pellets. Das entstandene Vakuum wirkt auch im Förderschlauch.“

Noch einmal: “Nur hier wird kein Staub angesaugt, sondern Pellets!“

Na ja, daran muss der Hersteller dieses Systems noch etwas tüfteln.
Bislang ist dies ein nicht eingehaltenes Versprechen.
Kein Anbieter in der EU gibt mir die Garantie, dass er vollkommen staubfreie Pellets liefert. Nicht einmal eine annähernde verbindliche Zusage zum Begriff „staubfrei“ kann ich erhalten.

Empfehle ich das System?

Die Anschaffung des Systems war nicht preiswert.
Die Idee ist gut, aber nicht ausgereift.
Guter Rat eines pfiffigen Ingenieurs ist sicher noch von Nöten.
Ich würde es mir heute so nicht noch einmal kaufen,
erst dann wenn, das Problem mit dem Sieb zufriedenstellend behoben ist.

Bislang war der Lieferant am Telefon und in unserer Mail-Korrespondenz sehr freundlich. Hoffentlich bleibt das so, wenn er meinen Bericht gelesen hat.

Mal schau’n, ich werde mich mit ihm in Verbindung setzen, um zu erörtern, wie wir weiter verfahren werden, um ein „staubfreies Ansaugen“ hinzubekommen.Warten wir’s ab.

Eure Gitti

Nachtrag – 02.05.2018
Bitte lesen Sie den positiven Zwischenbericht von heute:
Pelletsauger seit mehr als 3 Wochen = OK!

Schreiben Sie bitte Ihre Meinung hierzu

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